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HAUS IM ENGADIN

In einem kleinen traditionellen schweizern Bergdorf im Oberengadin, 25 Kilometer von St. Moritz entfernt 

    

Ein ehemaliges Bauernhaus, heute genutzt als Privatresidenz mit mehrzweckiger Nutzung 

    

Der älteste Hausteil ist über 550 Jahre alt, der Rest ist ungefähr 350 Jahre alt. Zwei neue Anbauten, ein Garageblock mit 6 Parkplätze und eine Sonnenterrasse wurden hinzugefügt 

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HEADQUARTER

Verlegung des Hauptsitzes einer international tätigen Firma von ländlichen Umgebung Luzern nach Meggen. Das bestehende und leerstehende Gebäude soll neu umgebaut und aufgestockt werden. Es entstehen grosszügige Räumlichkeiten für Ausstellungen, Büros und ein öffentlich zugängiges Café mit urbanem Charakter. Als Ergänzung zu den Büroräumlichkeiten der eigenen Firma sind vier kleine Mietwohnungen geplant. Eine grosse Photovoltaikanlage auf Dach mit Speicherbatterie ist ebenfalls vorgesehen.

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REMINISZENZ

Fast schon beschaulich liegen die Villen Obergrundstrasse 99 und 101 aus dem 19. Jahrhundert hinter der stark befahrenen Obergrundstrasse am Luzerner Stadtrand. Der Bauherr, eine internationale tätige Firma wollte auf den beiden Liegenschaften Wohnraum sowie ein Design- und Servicecenter schaffen.

Die Villa Nummer 101 soll renoviert und zum Firmenhauptsitz umgewandelt werden. Der heutige, aus den 1980er-Jahren stammende Anbau aus Beton soll durch einen schlanken Glasbau ersetzt werden. Das Projekt ist inzwischen bewilligt.

 

Die Villa Nummer 99 sah einen Wohnbau mit vier Vollgeschossen und einem Dachgeschoss in Mansardenform vor, der sich an die französische Architektur des 19. Jahrhundert anlehnt.

Die beide Gebäude liegen in der Ortsbildsschutzone B der Stadt Luzern.

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FAMILY HOME

Die Parzelle ist in mehrfacher Hinsicht eine Preziose. Die Qualitäten beginnen bei der Bemessung des Grundstücks, das gegen eine Hektare gross ist und der nach Süden orientierten Hanglage mit der optimalen, ganzjährigen Besonnung. Der Seeanstoss mit einer privaten Uferpromenade und dem Bootshaus ist exquisit. Die räumlichen Ansprüche versuchen wir in eine architektonische Form zu bringen, welche die Vorzüge der Lage samt ungehindertem Seeblick optimal interpretiert und qualitätsvolle Räume schafft für das private Wohnen und das gemeinschaftliche Zusammensein. Einzelne filigrane Baukörper in einer klaren, reduzierten Formensprache sollen eine feine, repetitive Struktur bilden, die dank der variablen Stellung als kleine Solitärs, Doppelhäuser und dem zentralen Volumen mit dem quergestellten Mittelteil ein spannungsvolles Ensemble bilden. Die versetzte Anordnung der einzelnen Volumen führt zu einer Körnigkeit und Durchlässigkeit der Bebauung, eine Qualität, die sowohl dem Betrachter als auch der Wohnlichkeit zu Gute kommt, da die Bauten so auch in optimaler Weise parkähnlich durchgrünt werden können.

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HAUS AM MEER

Diese charmante skandinavische Sommerresidenz wurde als Ersatz des ehemaligen Sommerhauses als Ferienort an der Nordseeküste realisiert. Die Häuser wurden auf einem kleinen Hügel mit Blick auf den Strand errichtet, der ebenfalls Teil des Grundstücks ist.

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SALESIANUM

Nach mehreren Umbauten und Umnutzungen soll der Gebäudekomplex des Salesianums komplett saniert und in seiner Ursprünglichkeit wiederhergestellt werden. Neu sollen die Räumlichkeiten Wohnnutzungen beherbergen und mehreren Familien als Zuhause dienen. Die St.-Karl-Kapelle sowie einige Räumlichkeiten im Zentralbau werden gemäss dem vorgelegten Konzept auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alberich Zwyssig,  ein Zisterziensermönch, Komponist und Kapellmeister, hat während seiner Zeit 1841 am St. Karlshof in der St.-Karl-Kapelle den Schweizerpsalm, die heutige Nationalhymne der Schweiz, geschrieben.

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HAUS AM SEE

Die Unterkunft befindet sich am Seeufer des Vierwaldstättersees in der Schweiz.

 

Das Privatgrundstück umfasst, 3 Hauptgebäude (Haupthaus, Pavillon, Gästehaus) und 4 Nebengebäude (Garagen, Bootshaus, Saunahütte und Atelier).

 

Das Haupthaus gehörte zu Beginn des letzten Jahrhunderts einem Unternehmer aus Basel. Ein berühmter Pianist kaufte daraufhin das Anwesen 1988, renovierte es und erweiterte das Haus um neue Nebengebäude. Das Ensemble mit dem weitläufigen Garten wurde schließlich vom jetzigen Eigentümer erworben und komplett renoviert, sowie neu gestaltet.

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VILLA MARIA

Der neue Bauherr hat die Liegenschaft «Pension Villa Maria» an der Haldenstrasse Luzern Anfang des Jahres 2020 erworben, mit der Absicht, die bestehende Aktivitäten als Pension für einheimische und internationale Touristen weiterzuführen. Gleichzeitig beabsichtigt der Besitzer des Hauses, die Räume im Erdgeschoss als Wohnung für die Betreiberfamilie der Pension als eigenen Wohnsitz zu benützen. Die vorhandenen Gästezimmer im Obergeschoss und im Dachgeschoss werden renoviert, sodass jede Aufenthaltseinheit seine eigene Nasszelle bekommt. Der Estrich wird für einen neuen Aufenthaltsraum neu ausgebaut mit einer neuen Kupfergaube mit Dachterrasse.

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UMBAU RIEDWEG

Das bestehende Gebäude wurde gemäss den kantonalen Anforderungen energetisch saniert, um ein nachhaltigeres und umweltfreundliches Gebäude zu erzielen. Die Aussenhülle wird neu gedämmt und verputzt, die Fenster werden ausgewechselt und es wird eine Photovoltaikanlage auf dem Steildach beim Altbau und Flachdach beim Neubau erstellt. Durch diese Massnahmen werden mindestens 75 % des Wärmebedarfs für Heizungen und Warmwasser mit erneuerbaren Energien gedeckt. Es wird ein Bonus von 5 % anrechenbarer Geschossfläche beantragt. Für den Wärmeerzeuger wurde eine Erdsonden-Wärmepumpe die bestehende Gasheizung ersetzt.

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UMBAU

ST. NIKLAUSEN

Das 2-stockige Haus an bester Lage am Vierwaldstättersee wurde mit einer Aufstockung erweitert. Das Umbauprojekt schliesst eine energetische Sanierung des Hauses mit Erneuerung der Hausfassaden ein. Diese Erweiterung soll charakterlich mit dem bestehenden Haus verschmelzen. Der Aufbau in Elementbauweise musste sehr präzises geplant und ausgeführt werden, damit die Linienführung sowie die statische Lastabtragung einwandfrei funktionieren. Die elegante Holzfassade wurde auch im Erdgeschoss neu erstellt und die bestehende Isolationsschicht wärmetechnisch nachgerüstet.